
Das Romanische Café
im Berlin der 1920er Jahre
Eine Ausstellung am Originalschauplatz
Auch 2026 weiterhin geöffnet!
Aktuelle Veranstaltungen
"Dieses ist die Feierabend-Apotheose der Großstadt, der Triumphgesang, den das neue Berlin sich immer wieder von selber singt“, schrieb der Kunstkritiker Karl Scheffler 1931 über das nächtliche Treiben rund um die Gedächtniskirche. Wie ging es damals auf den Straßen im Neuen Berliner Westen und im Romanischen Café zu, wie sah es in der Jockey-Bar, im Restaurant Schlichter oder dem Lokal „Himmel und Hölle“ aus? Ein Streifzug durchs legendäre Nachtleben der Weimarer Republik mit Ausstellungskurator Michael Bienert im Berlin-Saal der Zentral- und Landesbibliothek Berlin (Externe Veranstaltung /Eintritt frei / ohne Anmeldung).
Zwischen 1920 und 1933 waren der Kurfürstendamm, seine Lokale und Hotels Anlaufpunkte für den Schriftsteller und Journalisten Joseph Roth, zu denen es ihn immer wieder zurückzog. In Feuilletons und Romanszenen reflektierte er scharfsinnig die gesellschaftliche und politische Entwicklung rund um das Romanische Café. Michael Bienert liest Texte von Joseph Roth und spricht über die Bedeutung der Stadt für sein Werk.
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